WIRKLICHKEIT & FANTASIE 17.DEZEMBER 2016

Wenn ich nun ein Bild von mir selber mache, ist es dann Fantasie? 

Und wenn Fantasie vorhanden ist, ist sie dann auch existent? In jedem Fall ist die Wirklichkeit existent, aber nicht bloss als Fantasie. Doch welches Bild gefällt mir besser: Meine Wirklichkeit oder meine Fantasie?

Eine Version aus der Bildserie „Wirklichkeit und Fantasie“. Gouache und Papier (58cm x 42cm)




GMBG – INTERACTIVE EXPERIENCES 01. März 2016

GMBG – INTERACTIVE EXPERIENCES ist eine Kollaboration mit Guy Bussinger. Zusammen entwickeln wir Konzepte für positive Erfahrungen - von spontanen Interventionen bis zu detailliert gestalteten Anlässen. Infos unter: gmbg.ch

„Projekt Rutschmann Attack“

 


VERNISSAGE & AUSSTELLUNG SPRÜTZEHÜSLI KUNST UND KULTUR
Hauptstrasse 32, 4104 Oberwil/BL

Vernissage 16. Januar 2015 ab 19.00

Ausstellung 17. Jan. – 08. Feb. 2015. Geöffnet Sa und So 11.00 – 18.00
Matinee 18. Januar 2015, 11.30 – 12.30, Werkpräsentation mit Mäkka und gmbg/WEK
Weitere Infos: sprützehüsli.ch, gmbg.ch

 

VERNISSAGE & AUSSTELLUNG MASTERSTUDIO DESIGN 06. JULI 2013
TRANSITLAGER OST, Raum 101, 1. OG, Neapelstrasse 6, Dreispitz, Basel
Vernissage 06. Juli 2013 ab 18:00
Ausstellung 07. - 09. Juli 2013, 12:00 - 20:00



DER ILLUSTRIERTE MANN 06. APRIL 2013

Wozu malt sich jemand eine Illustration auf seine Haut? Der Grund liegt vermutlich in einer Bedeutung. Eine Bedeutung entsteht immer in einem Kontext. Für einen Kontext sind immer mehrere Faktoren verantwortlich. Des Weiteren sollte einem bewusst sein, dass Bedeutung immer im Auge des Betrachters entsteht und nicht universell verstanden wird. Sowie eine Kontextveränderung auch gleich die Bedeutung verändern kann. Im Klartext: Eine Illustration auf Papier bedeutet nicht das Gleiche wie auf der Haut und ein frisches Tattoo auf junger, straffer Haut preist etwas anderes an, als vierzig Jahre später mit Runzeln und Flecken. Zudem sieht ein Tätowierter seine eigene Pracht bestenfalls im Spiegel im Gegensatz zu seinen Mitmenschen.  

Welche Faktoren bestehen also, wenn ein Freund mich um einen Entwurf für eine Tätowierung bittet? Und wie vermeide ich, dass seine zukünftige Tätowierung mich das Leben lang an mein Unvermögen erinnert. Es galt seine Wünsche betreffend Motiv und Umsetzung, seine Persönlichkeit und meinem Anspruch zu kreuzen. Letztlich in die Tat umzusetzen und zu beten, dass es auch noch nach 30 Jahren spannend ist.

Bild1: Die Themen seiner Tattoos sind die „vier Elemente des Sein“. Motiv ist „Wind“ und die Vorgabe ist schwarz/weiss (s/w).  Meine Umsetzung ist, Bänder die im Wind kräuseln und abstrahiert einen Vogel zeigen.

Bild 2&3: Das vierte und letzte Element „Erde“, s/w, plus die Einarbeitung von Namen seiner Familie als zusätzliche Vorgabe. Die Umsetzung zeigt Korallen als Symbol des Evolutionsmodels.

Film: Tattoo für eine Freundin. Vorgabe: ihre Persönlichkeit in s/w und klein auf dem Unterarm. Der Entwurf zeigt eine Kippfigur, die sie und ihr Gegenüber in unterschiedlicher Perspektive sehen. 

 

GRAND COMFORT 08. AUGUST 2012

Diese Arbeit versteht sich als ein weiterführendes Experiment, die Methodik des Skizzierens zu erweitern. Entstanden sind zwei Motive, die manuell mit der Nähmaschine gefertigt sind und letztlich als „Grand Comfort“ für zwei Eames Rocking Armchairs dienen.

 

SKIZZENWORKSHOP 13. JANUAR 2012

Für die OPEN HOUSE Veranstaltung am 13. Januar 2012 im Masterstudio Design in Basel gestaltete ich mit Alban Mahrer einen halbtägigen Skizzenworkshop für die Masterstudenten. Das Thema (ein Dauerbrenner in der MSD-Studentenküche) lautete: Stillleben – Einblicke in den Kühlschrank (Teil 1). Die vorgegebenen Materialien waren Klebeband. Ziel des ersten Teil war, mittels experimentieren sich mit den Eigenschaften vertraut zu machen und Methoden für das eigene Skizzieren zu entwickeln.
Bei Teil zwei lautete die Vorgabe: Das zusammenführen diverser Methoden und Erkenntnissen aller Teilnehmenden zu einem Gesamtwerk.




VERNISSAGE & WEIHNACHTSAPÉRO 22. DEZEMBER 2011 
MÄKKA CAMPUS
Innovation & Fabrikation

FORSCHUNG AUF DEM "CAMPUS" 17. SEPTEMBER 2011

Die Welt dreht sich und wir mit ihr. Re-design, Reinkarnation oder Recycling mögen oft als Antwort auf anstehende Fragen ausreichen. Doch wollen wir mit der drehenden Welt schritt halten, bedarf es an neuen, zeitgemässen und zukunftweisenden Ansätzen.
Das neue Kapitel "Forschung" berichtet über Forschungsergebnisse des Mäkka Campus.

 

KONZEPT & GESTALTUNG 04. AUGUST 2011

Der Volksmund besagt, guter Rat ist teuer. Dies trifft besonders in wirtschaftlich herben
Tagen zu. Daher scheint ein guter Rat, mit nicht teuren Stoffen zu arbeiten, wie zum Beispiel bei diesem neuen Mäkka-Design.
Die Idee für dieses Konzept ist wiederum nicht ganz günstig.

 

AUSTELLUNG 08.-16. OKTOBER 2010
MÄKKA CAMPUS
Innovation & Fabrikation

Für einmal findet die Ausstellung nicht in weitläufigen, weiss getünchten und gut ausgeleuchteten Räumen statt.
Dieses Mal zeige ich manch banales und geniales im MÄKKA CAMPUS für Innovation & Fabrikation - die Stätte des Acryls, Rauch, Staub und Tomatensugos!
Ich freue mich, dich in meinen bescheidenen Räumlichkeiten begrüssen zu dürfen.

 

AUSTELLUNG 15.-18. SEPTEMBER 2010
 

Die Artyou wird auch in diesem Jahr die gewohnte Mischung der diversen urbanen Stile in einer einzigartigen Location bieten. Ich und weitere 17 Künstler werden in "The Satisfactory", einer ehemaligen Maschienenfabrik mit Industriecharme unsere Werke ausstellen. In Zusammenarbeit mit dem Präsentationspartner Swatch wird die Artyou in Kombonation mit Swatch MTV Playground - Livekunst Veranstaltungen, Musik/Clibprogramm zu einer viertägigen urbanen Show verschmelzen.
Weitere Informationen zum Event findest Du unter
www.artyou.ch